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Beat Freisen, geboren 1980 in Bonn, lebt in Berlin und ist Gründer und Komponist des Spelunkenorchesters.


Er studierte Schlagzeug und klassische Komposition am Conservatorium Maastricht, HfMT Leipzig und am Conservatoire national superiéur de musique et danse Paris.


Er spielt in vielen Berliner und Leipziger Ensembles Free Jazz, Jazzrock und freie Improvisation und komponiert für Ensembles der klassischen Musik, der Popularmusik und im Niemandsland dazwischen. (z.B. 2001 Konzert für Kammerorchester, Stipendium Engelbert Humperdinck Verein)

Dmitrij Golovanov, 1983 in Litauen geboren, lebt in Vilnius, und ist dort einer der gefragtesten Pianisten.


Als Repräsentant der litauischen Jazzszene spielte er zahlreiche Konzerte in Europa mit verschiedenen Ensembles der Jazzmusik von Mainstream- bis Freejazz.


Gleichzeitig unterrichtet er an der Musikhochschule in Vilnius und gewann Preise bei verschiedenen Jazz Wettbewerben (z.B. Grand Prix in "Jazz Hope“, Jazzimprovisation 2006 in Vilnius).

Robert Lucaciu wurde 1988 im vogtländischen Plauen geboren, lebt in Leipzig und studiert dort Kontrabass an der HfMT.


Als aktives Mitglied der Leipziger Jazzszene ist er wahrscheinlich einer der vielversprechendsten deutschen Jazzbassisten seiner Generation.


Neben einem Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Jahre 2008 ist er Preisträger des höchst dotierten Studiopreises "Jugend jazzt" und Sonderpreisträger des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Sachsens.

Marjolaine Locher wurde 1981 in Rilleux (Frankreich) geboren und lebt in Berlin.


Nach ihrem Violinstudium an der UdK Berlin und der School of Music in Bloomington(USA) spielte sie in den Spitzenorchestern Berlins, wie dem Rundfunk-Sinfonieorchester, dem Deutschen Symphonie Orchester, dem Konzerthausorchester, und dem Orchester der Deutschen Oper.


Außerdem gewann sie zahlreiche Solisten- und Kammermusikpreise, u.a den 2. Preis des Rundfunkwettbewerbs Concertino Praya und ging ebenfalls als Preisträgerin der deutschen Stiftung Musikleben und beim internationalen Max Reger Wettbewerb hervor.

Josefine Andronic wurde 1988 in Halle geboren und lebt in Berlin.


Im Jahre 2005 erhielt sie das Händel - Mozart- Stipendium, das mit einer Einladung zum internationalen Meisterkurs „Austrian Masterclasses“ in Zell an der Pram (Österreich) verbunden war.


Sie war Preisträgerin der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“. Ihr Ensemble „Studio-Jazz-Quartett“ wurde 2005 zum Jazzfestival „Jazztrain“ nach Hamburg eingeladen und spielte 2006, als Gewinner des Wettbewerbes „Jazzma“, auf dem internationalen Festival „Sildajazz“ in Haugesund (Norwegen).


Nachdem Josefine im Sommer 2007 ihr Solistenkonzert mit der Stattskapelle Halle im Opernhaus gab, begann sie ihr Studium an der HfMT in Leipzig.

Johannes Dittmar wurde 1983 in Meiningen geboren, lebt derzeit freischaffend in Leipzig und ist der zweite Komponist des Spelunkenorchesters.


Nach einer klassischen Ausbildung in Viola und Klavier war er seit seinem 16. Lebensjahr Student im Fach Komposition und Viola an der HfMT Leipzig. Neben der Beschäftigung mit Jazz und Rockmusik spielte er in Jugendorchesterprojekten wie der „Animato-Philharmonie“ oder dem „World Youth Orchestra“.


Von 2009 bis 2010 war er stellvertretender Solobratscher am Staatsorchester Darmstadt. Einige seiner kammermusikalischen Werke wurden in Leipzig, Halle, Graz und Lissabon aufgeführt.


Isabelle Klemt wurde 1985 in Filderstadt geboren und lebt in Berlin.
Sie erhielt eine Instrumentalausbildung im Fach Violoncello an der Udk Berlin und der Hk Bern, welche durch ein Kammermusikstudium in der Klasse des Artemis Quartett und verschiedene Meisterkurse ergänzt wurde.


Tourneen brachten sie u.a. nach Japan, China, Korea, Brasilien, Bolivien, Chile und in zahlreiche Länder Europas.

Neben verschiedenen Hörspiel- und Filmaufnahmen wirkte sie auf diversen CD Einspielungen mit, u.a. von The Notwist und Agnes Obel.


Seit 2009 spielt sie mit dem französischen Chansonnier Antoine Villoutreix im Duo und ist seit 2008 Cellistin des Andromeda Mega Express Orchestra.

2011 erhielt sie zudem ein einjähriges Engagement im Berner Symphonieorchester.